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SEHENSWERTES in der Provinz Treviso  >>  Back <<



Treviso, eine mittelalterliche Stadt

Folgen Sie uns auf einer Tour durch Treviso, um die Anmut seines mittelalterlichen Herzens zu entdecken.

Eine Stadt, die sich in den vielen Jahrhunderten weiter entwickelt hat, ohne jedoch ihr wahres "Ich`` zu verlieren, eine Stadt, die vom frischen Quellwasser seiner Flüsse und Kanäle berührt und mit vielen Freskenmalereien und Dekors verziert ist.

Von Ponte S. Martino, nahe des Bahnhofs, erreichen wir über den Corso del Popolo das Herz der Stadt, den Piazza dei Signori, der durch die unmittelbare Nähe der dreieckig übergiebelten, zinnenbesetzten gotischen Fassade des Palazzo dei Trecento 

 

und dem Uhrturm rötlich schimmert. Längs der Via Calmaggiore erreichen wir den Dom, eine Überlappung von Stilen auf romanischen Fundamenten, mit weißer neoklassischer Fassade.


Danach erreichen wir die mächtige Backsteinbasilika S. Nicolò, 13. Jhd., daneben können wir den Kapitelsaal der Dominikaner des angrenzenden Bischofsseminars, dessen Wände mit Fresken des Tommaso da Modena verziert sind, bewundern. Durch die schattigen Straßen der ``Città giardino`` gelangen wir zum Borgo Cavour, wo das Stadtmuseum einen Besuch wert ist. Die lange via Canova mit ihren schönen mittelalterlichen Häusern führt uns zurück zum Piazza Duomo. Wenn wir in die parallel zur Via Calmaggiore verlaufende Gasse einbiegen, kommen wir vorbei an dem charakteristischen Brunnen ``Fontana delle tette*`` (wortwörtlich: ``Brunnen der Brüste``) und stoßen dann auf den Piazza S. Vito, eines der Symbole der Stadt. Dahinter der charakteristische Canale dei Buranelli, der über seine ganze Länge von einem Bogengang gesäumt wird.


Nicht weit von hier entfernt die andere eindrucksvolle römisch-gotische Kirche S. Francesco. Die Farben von Erde und Wasser überqueren sich auf der Pescheria, eine Art Fluss-Insel, auf die der Palazzo Ca dei Carraresi, bekannter Ausstellungssitz, blickt. Über die Via S. Agostino kommen wir schließlich zum ehemaligen Kloster S. Caterina, heute ein Museum, in dem die Fresken von Tommaso da Modena über das Leben von der heiligen Ursula untergebracht sind. Von hier quer über den Piazza S. Maria Maggiore mit der gleichnamigen Kirche, erreichen wir Ponte Dante,

den Punkt, an dem die Flüsse Sile und Cagna aufeinander treffen. Längs des Flusses Sile das ehemalige Krankenhaus, heute Sitz der Universität. 

Dahinter Piazza S. Leonardo, von dem aus wir die Loggia dei Cavalieri erreichen. Gegenüber der Universität säumt via S. Margherita mit der gleichnamigen Brücke den Sile bis zur Brücke Ponte S. Martino, unserem Ausgangspunkt.


*FONTANA DELLE TETTE -
Kurioses Einst befand sich dieser Brunnen am Anfang der Calmaggiore und wurde wie folgt von Matteo Sernagiotto (1810 - 1888) beschrieben: " ... eine hübsche Frau aus Marmor auf einer Meeresmuschel, die mit beiden Händen sich die vollen Brüste auspresst, und zwei lebhafte Spritzer kristallklaren Wassers aus dem nahen Cagnan bieten ihre Fülle und Reichtum den angrenzenden Häusern und Geschäften an. Alvise Da Ponte Pretore errichtete den Brunnen im Jahre 1559, nach einer außergewöhnlichen Dürrezeit. Seit jener Zeit bis zum Untergang der Venetischen Republik wurde jedes Jahre drei Tage lang die Ankunft des neuen Podesta (Stadtvogts) gefeiert und zum Vergnügen des Volkes spritzte aus den beiden Brüsten des Brunnens Wein, aus einer Rotwein und aus der anderen Weißwein ..."  Wiedererbaut im 1989.




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1 Itinerari-bici-Bike itineraries- Radtouren-Sile.pdf
2 itinerari-Routes-Touren-houseboat-Sile-Casale sul Sile.pdf
3 Itinerari-Routes-Touren-houseboat-Sile-Treviso.pdf
4 Treviso-città-medievale.pdf

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