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Vittorio Veneto, Stadt des Friedens


Der Piazza del Popolo, 19. Jhd, in der Mitte der Viale della Vittoria verbindet die beiden antiken Gemeinden Ceneda und Serravalle, die im Jahre 1966 zur Stadt Vittorio Veneto vereinigt wurden.

In Ceneda verweilen wir auf der großen Piazza Giovanni Paolo I mit der Kathedrale aus dem 18. Jhd., dem Bischofsseminar mit dem Diözesanmuseum für Sakrale Kunst und der Loggia del Cenedese, die dem Sansovino (16. Jhd.) zugeordnet wird, und in dem heute das Kriegsmuseum "Museo della Battaglia`` untergebracht ist.



Um zum Castello di S. Martino* zu gelangen, das höchstwahrscheinlich bereits in die Römerzeit datiert wird, und seit dem 10. Jhd. Sitz des Bischofs ist, muss man die steile Via Brevia hinauf gehen.


Über die beiden Straßen - Via Cosmo und Via Lion - mit ihren Palästen aus dem 16. und 17. Jahrhundert, kommen wir zur Piazza S. Francesco und über die Via Diaz erreichen wir dann die Kirche S. Maria del Meschio mit der wunderschönen "Annunciazione" von Andrea Previtali.


Zurück am Piazza S. Francesco, biegen wir über Via Garibaldi und Via Manin in die breite Allee Viale della Vittoria ein, die bis nach Serravalle mit Gebäuden aus dem 19. Jahrhundert gesäumt ist. Hinter dem Uhrturm auf dem antiken Stadttor betritt man Piazza Tiziano mit der Kirche von S. Lorenzo (15. Jhd) und weiter auf der Via Martiri della Libertà vorbei an Herrschaftshäusern verschiedener Epochen bis zum Piazza Flaminio. Die Schönheit des vollständig mit Istrien-Stein ausgelegten Platzes zeichnet sich durch die im 13. Jahrhundert errichtete und dann im Jahr 1462 renovierte Loggia Serravallese aus, mit ihrer vollständig mit Fresken, Inschriften und Wappen verzierten Fassade und dem antiken römischen Turm, Sitz des Museums del Cenedese, gegründet vom Ingenieur (1863-1936) und eingeweiht im Jahre 1938. In seinem Innern befinden sich Fresken, Einrichtungsobjekte sowie zahlreiche archäologische Funde und bemerkenswerte Kunstwerke.


Auf der anderen Seite des Flusses Meschio, der diesem Teil der Stadt einen ganz besonders anmutigen Flair verleiht, befindet sich der Dom S. Maria Nova, der ein Altargemälde des Tiziano beherbergt.
Der Dom erhebt sich an der Stelle, wo einst die ursprüngliche Kirche stand. Sein Bau begann bereits im 14. Jhd. und wurde im Jahre 1779 vom Architekten Domenisco Schiavi da Tolmezzo fertig gestellt. Im Innern des Doms befinden sich außer dem Altargemälde von Tizano, Werke von Francesco da Milano und Pietro Pajetta, Fresken von Gian Battista Canal und Felice Schiavoni, kostbare Marmoraltare, wie zum Beispiel der ``Santissimo Sacramento``, der vom Architekten Giuseppe Segusini (1801-1876) entworfen wurde, sowie eine antike Orgel von Agostino und Antonio Callido. Der nahe Glockenturm aus dem 14. Jahrhundert wurde mehrmals renoviert und umgebaut.


Auf der Rückseite des Doms erhob sich einst eines der antiken Stadttore von Serravalle ``Porta del Terraglio`` (1337), das aber leider 1931 abgerissen wurde, mit dem Grund es sei ein Hindernis für das Straßennetz und den Verkehr. Hier befindet sich heute die monumentale Treppe, die zur Wallfahrtsstätte der Heiligen Augusta führt. Die Treppe wurde zwischen 1931-32 auf Initiative des Serravalesen Bortolo Gei hin realisiert.




* Schloss San Martino:
Wahrscheinlich aus der Römerzeit, die noch existierenden Strukturen gehen auf das Mittelalter zurück. Das Schloss wurde während der Einfälle der Ungarn zerstört, allerdings zwischen 1420 und 1430 vom Bischof A. Correr wieder aufgebaut. Im Laufe der Jahrhunderte wurde es zahlreichen Umarbeitungen unterzogen. Möglicher Sitz des Langobardischen Herzogtums von Ceneda, Mitte des 6. Jhd. gegründet, und seit mindestens acht Jahrhunderten Residenz der Bischöfe von Ceneda. 




Links
Pdf
1 Vittorio Veneto - la città della pace.pdf
2 Vittorio Veneto - the sweet and peaceful city.pdf

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